Auf Gut Einern verbinden wir Landwirtschaft, Bildung und technologische Innovation zu einem ganzheitlichen Ansatz. Unsere produktive Arbeit ist Teil eines gemeinwohlorientierten Lern- und Transformationsortes.

Indoor-Salate und Kräuter unter kontrollierten Bedingungen. Ressourcenschonend, ganzjährig und als realer Produktionsbetrieb, der gleichzeitig Lernort ist.

Regenerative Bewirtschaftung mit Permakultur und Urban Farming – Boden, Wasser und Biodiversität schützen und fördern. Anbau von essbaren Blüten wie Kornblumen und Microgreens für die Gastronomie. Einbindung von Ehrenamtlichen und Gruppen.

Menschen lernen durch eigenes Tun und direkten Kontakt mit Anbausystemen
Vom Samen bis zum fertigen Produkt wird transparent, wie Lebensmittel entstehen
Wir testen Modelle für lokale, resiliente Versorgungsstrukturen
Was wir ernten, verarbeiten wir anschließend gemeinsam weiter. So entstehen zum Beispiel Liköre, Marmeladen oder Pestos. Dabei probieren wir auch traditionelle Methoden der Haltbarmachung wie das Fermentieren aus und setzen auf natürliche, ursprüngliche und chemiefreie Verfahren.
Ein Teil unserer Produkte landet später in unserem Hofladen oder auf unseren Festen, wo wir sie verkaufen oder daraus Drinks und Snacks für unsere Gäste zubereiten.
Schulen, Kitas und außerschulische Gruppen nutzen unsere Produktionsbereiche als lebendige Lernorte.
Vereine, soziale Träger und regionale Initiativen finden Raum für gemeinsame Projekte.
Menschen, die sich einbringen, mitarbeiten oder vorbeikommen möchten.


